Filmpräsentationen

“Intermezzo im Schleißheimer Schlosspark"  

Ismaning, vhs im Kultur und Bildungszentrum, Mühlenstr. 15

Donnerstag, 29. März, 2012, 19 Uhr

 

 

 

Ein Film von
VERA BOTTERBUSCH

mit anschließender Diskussion mit der Regisseurin

30 Min., BR 2007




 



Foto © Vera Botterbusch
 

Das “Intermezzo im Schleißheimer Schlosspark“ führt in eine versunkene Welt, die sich immer wieder neu erobern läßt: als eine barocke fürstliche Insel der Seligen. Melancholie liegt über dem Park, über den langen Wegen und Kanälen, die vom Neuen Schloß nach Lustheim führen.
Eine Melancholie des Verlassenseins – denn so richtig bewohnt wurde Schloss Schleißheim ja nie. Alles meint Repräsentation, Macht- und Prachtentfaltung, Ästhetik und Kunstsinnigkeit. Ein Fest der Schönheit. Ein ewiges Fest für die Sinne.
Die poetischen Filmphantasien von Vera Botterbusch laden ein zu einem heiteren Reigen, in den Natur und Kunst zu einem einzigen Klang verschmelzen.


“Intermezzo im Nymphenburger Park"  

Ismaning, vhs im Kultur und Bildungszentrum, Mühlenstr. 15

Donnerstag, 29. März, 2012, 19 Uhr

 

 

 

Ein Film von
VERA BOTTERBUSCH

mit anschließender Diskussion mit der Regisseurin

30 Min., BR 2006









Foto © Vera Botterbusch
 

1663 schenkte Kurfürst Ferdinand Maria seiner jungen Gemahlin Adelaide von Savoyen ein Gartenschloss: Il borgo delle Ninfe, Nymphenburg. Das “Intermezzo im Nymphenburger Park“ zeigt einen Sehnsuchtsort, wie ihn die Hofgesellschaft des 18. Jahrhunderts ohne strenges Zeremoniell erleben wollte. Ein Potpourri wechselnder Impressionen von Natur und Kunst: mit seinen magischen Augenblicken und aufregenden Lichtspielen, mit seinen vergoldenden Farben und atmosphärischen Umhüllungen im Dunst des Morgens und des Abends.

Die poetischen Filmphantasien von Vera Botterbusch laden ein zu einem heiteren Reigen, in den Natur und Kunst zu einem einzigen Klang verschmelzen.
 


Im Windschatten der Mauer
Günter de Bruyn -
Chronist seiner Zeit”

Romantikerhaus Jena
PasingerFabrik/
München

24. Jan, 2012
23. Okt. 2009
im Rahmen der Veranstaltungsreihe 20 Jahre Mauerfall

 

 

 

Ein Film von
VERA BOTTERBUSCH
60 Min., BR 1993

 

mit anschließender Diskussion mit der Regisseurin

 

 

 

Foto © Vera Botterbusch

 

Die  “Verteidigung des Individuums gegen die Ansprüche der Macht“ ist das große Leitmotiv der Romane, Erzählungen und Essays von Günter de Bruyn. Es ist zutiefst in den Lebenserfahrungen dieses in der Mark Brandenburg beheimateten Schriftstellers begründet. Er ist sechs, als Hitler an die Macht kommt, achtzehn bei Kriegsende und zweiundzwanzig bei der Gründung der DDR.
Er hat jahrzehntelang in Staaten gelebt, in denen sich der einzelne dem großen Ganzen unterordnen mußte. Seine politischen Wortmeldungen werben für einen geduldigen Umgang mit den Lebenserfahrungen und Denkgewohnheiten, die sich in Ost und West unterschiedlich entwickelt haben. Wie kein anderer repräsentiert er heute die kulturelle Identität der sich wechselseitig noch immer so unvertrauten neuen Bundesrepublik.

Der Film von Vera Botterbusch für das Bayerische Fernsehen entstand drei Jahre nach dem Mauerfall: in Berlin und Beeskow (bei Frankfurt an der Oder), wo der 1926 geborene Günter de Bruyn auch heute noch lebt. Mit seinen Bildern von jener leisen, spröden Eindringlichkeit, die dem Charakter dieses so untypischen deutschen Intellektuellen entsprechen und den intensiven Gesprächen zu de Bruyns innerem „Werdegang“, zeichnet der Film ein eindrucksvolles Porträt dieses notorischen ´Träumers unter Anpassern´, der nach Jahren als Lehrer und Bibliothekar erst spät zur Literatur fand und dabei gern die “Rolle des bürgerlichen Zauderers“ übernahm, „der es nicht zum Zerwürfnis kommen läßt.“


Straßen der Spätgotik:
Im Mühlviertel

Breitenberger Hof
mit Einführung und Diskussion mit der Regisseurin

      Freitag, 25.03.2011

 

 

 

Ein Film von
VERA BOTTERBUSCH

45 Min., BR 2003



Stadtpfarrkirche zum Hl. Nikolaus in Haslach



Foto © Vera Botterbusch
 

Der 2003 für das Bayerische Fernsehen entstandene Film über die Spätgotik im oberösterreichischen Mühlviertel will einen Blick zurückwerfen in eine Zeit, in der Kunst und Leben in der Region eine Einheit fanden. Sie öffnet einen Kulturraum und entwirft einen Bilderbogen, in dem sich die spätgotische Architektur organisch in die Landschaft einfügt.
Vera Botterbusch beginnt ihre Entdeckungsreise zu den verborgenen Kunstschätzen in Aigen-Schlägl, dem religiösen und kulturellen Zentrum des oberen Mühlviertels, wo der Prämonstratenser Chorherr, Organist und Komponist Rupert Gottfried Frieberger zuhause ist. Sie endet mit einem Gottesdienst am Palmsonntag in Königswiesen im unteren Mühlviertel. Dazwischen liegen einzelne Stationen: die Kirchen von Haslach (siehe Foto) und Pesenbach, von Gramastetten, Hirschbach und Waldburg, Freistatt und Kefermarkt, die durch die vielfältige Ornamentik ihrer Gewölbe überraschen, durch kunstvolle Altäre und Steinmetzarbeiten. Adalbert Stifter hat dem Altar in Kefermarkt in seinem Roman “Der Nachsommer” ein literarisches Denkmal gesetzt.


“Eine Kindheit in Nigeria -
Wole Soyinka


 

Galerie Henseler, München

Universität Bayreuth
Münchner Völkerkundemuseum

4. März 2010 zur Eröffnung der Fotoausstellung
“Der Weiße Schatten” von Vera Botterbusch
21. Jan. 2009, Iwalewa Haus, Afrika-Zentrum
28. Nov. 2004 und 25. Febr. 2005

 

 

 

Foto aus

Ein Film von
VERA BOTTERBUSCH
45 Min., BR 2000






Foto © Vera Botterbusch

 

Die Fotografien, die in dieser Ausstellung gezeigt werden, sind während der Arbeit an meinem Film über den nigerianischen Schriftsteller Wole Soyinka entstanden, der als erster Afrikaner mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet wurde.
Auf der Suche nach Filmbildern, die an jene Kindheit in Abeokuta und Isara erinnern, die Soyinka mit großer Erinnerungsgabe und viel Humor in seiner Autobiographie "Aké" beschrieben hat, zeigte sich mir eine bewegende Welt voll farbenfroher und magischer Lebendigkeit, voller anrührender Begegnungen. Öffnete sich mir der Blick für das Fremde und Faszinierende der Kultur der Yoruba mit ihren Riten und Ritualen, den Maskentänze der 'egungun', die dem Ahnenkult der Yoruba gelten. Durchstreifte ich die Märkte mit den geheimnisvollen Waren aus der Geisterwelt, überraschend und verwirrend wie der “weiße Schatten”, den Europa auf den afrikanischen Kontinent wirft.
 


“Verloren daheim -
Ernst Barlach,
Künstler in dunkler Zeit”

Museum Moderner Kunst
Passau
Akademie der
Schönen Künste, München

24. Juni 2010

12. Juni 2008
 

 

 

 

Ein Film von
VERA BOTTERBUSCH
45 Min., BR 1994














 

Ernst Barlach (1870-1938) hat die geistigen Strömungen seiner Zeit zu einem ganz eigenen Kosmos geformt. Der Mensch zwischen Himmel und Hölle, zwischen Fleisch und Geist bestimmt den Grundtenor seiner durchaus religiös verankerten künstlerischen Auseinandersetzung: die existenzielle Not, die Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung des Menschen, seine zaghaften Versuche, sich in diesem ‚Jammertal‘ einzurichten, prägen sein bildnerisches und literarisches Schaffen. Ein derart vom Abgründigen menschlicher Existenz bestimmtes Werk passte nicht in das Weltbild der Nationalsozialisten, die Barlach - der nicht emigriert war, sondern zurückgezogen in Güstrow lebte - zu den ‚entarteten‘ Künstlern zählten und einen Teil seines Werks vernichteten. 
Der Film von Vera Botterbusch - der 1994 für das Bayerische Fernsehen entstand - folgt dem inneren Entwicklungsgang des "Geistkämpfers" Barlach und den äußeren Stationen seines Schaffens, das sich nach der Erfahrung des 1. Weltkriegs explizit gegen Krieg und Gewalt wendet und in der dunklen Zeit des nationalsozialistischen Terrors wie ein künstlerisches Vermächtnis der Menschlichkeit erscheint
 


“Herztöne
Theodor Fontane und die Frauen in seinen Romanen"  

Jena, Romanatikerhaus

9. November 2010

 

 

 

Ein Film von
VERA BOTTERBUSCH

mit Wolfgang Hinze, Marina Busse, Karin Frey, Tanja Kübler, Nina Langer, Regine Leonhardt, 45 Min., BR (Bayerischer Rundfunk) 1998

45 Min., BR 1998






Theodor Fontane, 1883 (Gemälde von Carl Breitbach)
 

Fontane ist Preußen: der Reisende, der Poet, der Kritiker, der Romancier. Fontane hat insbesondere die Frauen der preußischen Gesellschaft mit unnachahmlicher Subtilität, mit  Empathie gezeichnet, mit einem Blick, der weit über die ihm vertrauten gesellschaftlichen Gepflogenheiten hinausreichte. Der Film über Fontane und die Frauen in seinen Romanen ist eine fiktive Begegnung. Fontane speist mit Frauen seiner Romane. Eine Runde von sechs Personen. Ein Essen, wie er es in einem Brief an seine Frau Emilie beschrieben hat: mit Lene Nimptsch, jener bescheidenen und doch auf ihre Art auch selbstbewussten Schneidermamsell aus "Irrungen, Wirrungen". Frau Jenny Treibel, der Fast-Schon-Karikatur einer Bourgeoisen; Corinna Schmidt, dem vorlauten Professorentöchterchen. Mit Mathilde Möhring, die in ihrer Zielorientiertheit, wie eine Vorläuferin der heutigen Karrierefrau erscheint. Und natürlich mit Effi Briest, die ein immer wieder neu mitzuerleidendes Frauenschicksal verkörpert, voller Tragik und Ungerechtigkeit
Fontane war kein Theoretiker. Er war ein Causeur. Seine Texte sind so leicht wie der Fluss eines Gedankens, den man locker hinaus plaudert. Das macht seinen Genius aus. Und davon erzählt der Film. Von den Herztönen.
 


”Glücklich will ich sein oder
Die Kunst zu leben -
Caroline Schlegel-Schelling”

Jena, Romantikerhaus
München, Seidl-Villa
 

24. Nov. 2009, anlässlich des 200. Todestages
7. Sept. 2009
 

 

 

 

Ein Film von
VERA BOTTERBUSCH
45 Min. BR 1998


mit Tanja Kübler, Roman Dudler, Eva Mende, Silvia Fink, Thomas Koch, Angela Bohrmann, Oliver Boysen









 

Am 7. September 2009 jährte sich der 200. Todestag von Caroline Schlegel-Schelling, ein Anlass sich an diese große Frauengestalt zu erinnern, deren Briefe zu den Schätzen der deutschen Romantik gehören!
In ihrem 45minütigen Film, der 1998 für das Bayerische Fernsehen entstanden ist, betreibt die Münchner Autorin und Regisseurin Vera Botterbusch im Rahmen einer Spielhandlung mit Schauspielern (Tanja Kübler, Roman Dudler, Eva Mende, Silvia Fink, Thomas Koch, Angela Bohrmann und Oliver Boysen) eine Art Spurensuche und Vergegenwärtigung. Eine Literaturstudentin und ein Philosophiestudent reisen an die Lebensorte von Caroline Schlegel-Schelling, deren letzte Lebensstation München war - nach Jahren in ihrer Geburtsstadt Göttingen, im Harz, in Jena und Weimar.
Der Film sucht Antworten auf die Frage, wie sich Caroline für die Französische Revolution begeistern konnte (sie gehörte zusammen mit Georg Forster dem Weltumfahrer zur "Mainzer Republik“) und dafür auf die Festung Königstein in Haft kam, wie sie zum Shakespeareübersetzer August Wilhelm Schlegel fand und wie sie diesen verließ, um den zwölf Jahre jüngeren Philosophen Friedrich Wilhelm Schelling zu heiraten. Kurz: Wie Caroline ein Leben führen konnte, das zu ihrer Zeit 'unmöglich' war, und das auch heute noch von außerordentlicher Courage zeugt.


“Schräg im Nichts
Der Dichter
Wolfgang Bächler”

Kunstraum Schwifting
bei Landsberg

22. Nov. 2008
Filmabend mit Lesung und Diskussion

 

 

 

Portrait Wolfgang Bächler

Ein Film von
VERA BOTTERBUSCH
45 Min., BR 1996














Foto © Vera Botterbusch
 

"Wolfgang Bächler gehört zu den ganz wenigen Lyrikern, die mich interessieren, an deren Weg ich glaube." Was Gottfried Benn 1950 über den ersten Gedichtband Bächlers, "Die Zisterne", schrieb, hat sich bewahrheitet. In der Tat gehört der 1925 in Augsburg geborene, 2007 in München verstorbene Poet zu den bedeutenden deutschen Nachkriegsdichtern.
Bächlers Gedichte - wie "Lichtwechsel", 1955, "Türklingel", 1962, "Ausbrechen", 1976 und "Nachtleben" 1982 - verbinden die Tradition der Naturlyrik mit Einflüssen des Surrealismus, spiegeln seine individuellen und gesellschaftlichen Hoffnungen und Einbrüche. Wolfgang Bächler, der zu den Gründern der legendären "Gruppe 47" gehörte, hat nie die Augen verschlossen vor der Wirklichkeit, in der er lebte. Er hat sich ihr poetisch genähert, und auch satirisch, in den Prosatexten von "Stadtbesetzung", 1979, in seinen beiden Romanen "Der nächtliche Gast", und "Einer, der auszog, sich köpfen zu lassen", 1990. Er hat sie mit den Augen eines Kranken, eines Manisch-Depressiven gesehen und in den "Traumprotokollen", 1972 und 1988, zu "Nachrichten aus einem beschädigten Leben" verdichtet.
"Schräg im Nichts" heißt ein frühes Gedicht von Wolfgang Bächler. "Schräg im Nichts" nennt Vera Botterbusch ihren Film über diesen Dichter, dem die Einsamkeit, die Unzugehörigkeit zur zentralen Lebenserfahrung wurde. Im Zentrum dieses Filmporträts steht ein Gespräch mit Wolfgang Bächler und eine gemeinsame Reise nach Frankreich, nach Paris, die Stadt, die für den Dichter der Ort seiner Sehnsucht war.


"Die lange Rede, die ich bin -
Der Dichter Louis Aragon"

Kunstraum Schwifting
bei Landsberg
mit Lesung und Diskussion
 

7. März 2008

 

 

 

 

Ein Film von
VERA BOTTERBUSCH
45 Min., BR 1983














 

Am 24. Dezember 1982 ist Louis Aragon 85jährig in Paris gestorben, ein Dichter, der einerseits in Frankreich mit Victor Hugo verglichen wird, andererseits als Künstler, Kommunist und Zeitgenosse immer auch umstritten war.
Aragon ist ein „poète engagé“. Sein Leben war die Literatur, auch die vielbesungene Liebe zu seiner Frau Elsa Triolet erscheint wie eine literarische Manifestation. Und sein Leben war ein Spiel mit verschiedenen Masken, Rollen, Gesichtern. Seine öffentlichen Einlassungen und Auftritte, seine künstlerischen und kulturpolitischen Kontroversen faszinierten und provozierten über Jahrzehnte hinweg - von seinen Anfängen als Surrealist bis zum engagierten Kämpfer in der Résistance und als Leiter der Literaturzeitschrift „Lettres françaises“.
Der Film von Vera Botterbusch, der 1983 in Paris, kurz nach Aragons Tod, in seiner Wohnung in der Rue de Varenne entstand, porträtiert den Dichter Aragon anhand seines Werkes - wie auch durch die Gespräche mit seinem Malerfreund André Masson (dem Aragon 1926 seinen zweiten Roman „Le Paysan de Paris“ gewidmet hat) und seinem Schriftstellerfreund Philippe Soupault (ein Weggefährte aus der Zeit des Surrealismus) - und zeigt ihn als eine große Persönlichkeit der europäischen Literatur des 20. Jahrhunderts.
 


Chronologie der Filmräsentationen von Vera Botterbusch 1995 - 2010
 

2012
24. Januar
“Herztöne  - Theodor Fontane und die Frauen in seinen Romanen"
Jena, Romantikerhaus

2010
4. März
“Eine Kindheit in Nigeria - Wole Soyinka“
München, Galerie Henseler  zur Eröffnung der Fotoausstellung “Der Weiße Schatten” von Vera Botterbusch

24. Juni
"Verloren daheim - Ernst Barlach, Künstler in dunkler Zeit"
Passau, Museum Moderner Kunst

9. November
“Herztöne  - Theodor Fontane und die Frauen in seinen Romanen"
Jena, Romantikerhaus

2009
24. November
”Glücklich will ich sein oder Die Kunst zu leben - Caroline Schlegel-Schelling”
in Jena, Romantikerhaus anlässlich des 200. Todestag von Caroline Schlegel-Schelling
Filmpräsentation mit Einführung und Diskussion

23. Oktober
“Im Windschatten der Mauer - Günter de Bruyn, Chronist seiner Zeit”
München, Pasinger Fabrik/ Kleine Bühne
mit anschließendem Gespräch im Rahmen der Veranstaltungsreihe “20 Jahre Mauerfall”

7. September
”Glücklich will ich sein oder Die Kunst zu leben - Caroline Schlegel-Schelling”
München, Seidl-Villa

21. Januar
"Eine Kindheit in Nigeria - Wole Soyinka"
Iwalewa Haus, Afrika-Zentrum der Universität Bayreuth
mit Diskussion

2008

21. November
"Schräg im Nichts, Der Dichter Wolfgang Bächler"
Kunstraum Schwifting/ Schwifting bei Landsberg
mit Lesung und Diskussion

12. Juni
"Verloren daheim - Ernst Barlach, Künstler in dunkler Zeit"
Akademie der Schönen Künste, München
mit Lesung und Diskussion


10. April
"Die Zeit, die wir noch haben - Carl Amery, Ein bayerischer Querdenker"
Seidlvilla, München
mit Lesung und Diskussion

7. März
"Die lange Rede, die ich bin - Der Dichter Louis Aragon"
Kunstraum Schwifting/ Schwifting bei Landsberg
mit Lesung und Diskussion

2007

9. Juli
"Intermezzo im Münchner Hofgarten"
"Intermezzo im Nymphenburger Schloß"
"Intermezzo im Schleißheimer Schloßpark"
Orangerie im Schloß Nymphenburg, München
Einführung Vera Botterbusch

2006

19. Juni
"Norma in den Werkstätten der Bayerischen Staatsoper"
Capriccio-Saal der Bayerischen Staatsoper, München
Einführung Vera Botterbusch
 
2005

30. November
"Ausflüge in die Zukunft, Das 55. Nobelpreisträgertreffen in Lindau"
Max-Joseph-Saal der Münchner Residenz
Begrüßung Staatsminister Alfons Goppel, Einführung Vera Botterbusch

 19. Oktober
"Vision und Traum, Der Münchner Cuvilliés-Theater
Max Joseph-Saal der Münchner Residenz
Begrüßung BR-Intendant Thomas Gruber, Einführung Vera Botterbusch

25. Februar
"Eine Kindheit in Nigeria - Wole Soyinka"
Ethnologischer Salon im
Münchner Völkerkundemuseum

2004

28. November
"Eine Kindheit in Nigeria - Wole Soyinka"
Münchner Völkerkundemuseum
mit Lesung und Diskussion

1995

Januar bis Mai
“Das Kalifornien der Poesie”,
Eine 14teilige Reihe mit Filmessays von Vera Botterbusch zur Literatur
Münchner Gasteig, Vortragssaal der Münchner Stadtbibliothek
mit Diskussion

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